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Mittwoch, den 31. Dezember 2008
Freddy war der größte Sänger "Forever Queen" mit "The Great Pret
Singen (of). Die Erfolgstournee "Forever Queen performed by The Great Pretender" geht weiter."Die Bühnen-Show, satte Gitarren-Riffs und ein Freddie-Mercury-Double, wie es echter nicht sein könnte, lassen die Gruppe 'Queen' wieder lebendig werden", verspricht der Veranstalter Aktivevent, der mit der Band "The Great Pretender" am Montag, 5. Januar, 20 Uhr, in die Stadthalle nach Singen kommt. Mit Schnurrbart, kurzen Haaren und extravagantem Outfit erobert Stephan Eberhardt alias Freddie Mercury die Herzen der "Queen"-Fans in ganz Deutschland. "Zusammen mit Sebastian Trolle (Keyboard), Fabian Stelzer (Bass), Christian Kypke (Gitarre) und Matthias Hüttich (Schlagzeug) bringen 'The Great Pretender" eine Show auf die Bühne, wie sie wohl nur vom Original übertroffen werden könnte." Denn täuschend echt interpretiere Frontmann Stephan Eberhardt die legendären "Queen"-Klassiker "You Don´t Fool Me", "Another One Bites The Dust", "A Kind Of Magic", "Radio Ga Ga", "Bohemian Rhapsody" und viele mehr. "Ein wahres Hitfeuerwerk wird hier abgebrannt. Wenn Eberhardt im hautengen Stretchanzug mit Perücke, Federboa und Staubsauger zu "I Want To Break Free" über die Bühne stolziert oder gemeinsam mit einer Sopranistin 'Who Wants To Live Forever' und 'Barcelona' intoniert, glaubt sich auch der letzte Musikfan in der Zeit um 20 Jahre zurückversetzt", so Aktivevent. Sänger Stephan Eberhardt ist seit vielen Jahren eng mit der Person Fredy Mercury verbunden, der für ihn der größte Sänger der Popgeschichte ist. Obwohl er in der damaligen DDR aufgewachsen ist, interpretierte er schon ab 1983, zur Zeit seine Abiturs, erste Songs von Queen. Nach dem Studium und mit der Wende konnte er sich noch stärker seinem idol widmen, wie im Gespräch mit dem WOCHENBLATT sagte. Auch heute noch ist die Interpretation der größten Queen-Hits eine große Herausforderung für ihn. "Ohne Gesangsausbildung geht das nicht, die auch immer weiter fortgesetzt werden muss", sagt der Profi, der seit dem Jahr 2000 mit der Band "The Great Pretender" zusammenarbeitet und etwa 60 bis 70 Mal pro Jahr in die Rolle von Freddy Mercury schlüpft. Der aktuellen Formation "Queen" im Original, aber eben ohne den 1991 verstorbenen Freddy Mercury, steht Eberhardtdabei nicht unkritisch gegenüber. Paul Rogers habe zwar viel gelernt, doch die alten Hits würden in den Konzerten oft nur angedeutet. "Es gab eine Zeit, da wollte ich eins sein mit Freddy, inzwischen stehe ich aber als Stephan Eberhard auf der Bühne." Karten im Vorverkauf gibt es auch beim Wochenblatt (07731/880022).
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